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Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf der Webseite der evangelikalen Missionaren in Italien. Hier finden Sie nützliche Informationen über uns, unsere Arbeit und was es heißt, in Italien missionarisch tätig zu sein.


Mission in Italien - eine besondere Herausforderung

Italien ist weltweit berühmt für gutes Essen, Sport und Tourismus. Dabei wird der geistliche Zustand oftmals übersehen. Obwohl Italien als ein "christliches" Land gesehen wird, stellt es für die Mission eine besondere Herausforderung dar.

Beachten Sie folgende Tatsachen
• In Italien sind bis zu 100.000 praktizierende Zauberer und Magier tätig.
• Der Islam gilt als die zweitgrößte Religion in Italien. Die Zeugen Jehovas sind auf dem besten Weg den dritten Rang einzunehmen. 20 % aller Italiener bezeichnen sich selbst als "nicht-religiös".
• Die evangelikale Kirche ist klein (weniger als 1% der Bevölkerung) und unter sich zersplittert.

Weitere Tatsachen
• In nur etwa 2000 von insgesamt 33.500 Städten und Dörfern findet sich eine evangelische Gemeinde.
• 90% aller ausländischen Missionare bleiben weniger als 4 Jahre im Land.

Wenn das so ist, weshalb soll Mission in Italien dann überhaupt noch geschehen? Mission ist deshalb wichtig, weil die Gemeinde selbst auf schwachen Füßen steht. Ihr fehlt es sowohl an biblischer Leiterschaft, als auch an einem grundlegendem und umfassendem Bibelverständnis. Wiedergeborene Christen stehen in der Gefahr, in ihrem Glauben träge und kompromissbereit zu werden.
Gibt es noch Hoffnung für Italien? Natürlich! Gott wird auch hier seine Gemeinde bauen. In ganz Italien gibt es hoffnungsvolle Anzeichen dafür. Lassen Sie sich beim Lesen dieser Webseite zum Gebet für Mission in Italien ermutigen. oben

Fakten aus "Gebet für die Welt"

- Die meisten Italiener halten ihr katholisches Kulturgut sehr hoch, sind jedoch der Kirche gegenüber zynisch eingestellt. (..) Das öffentliche und private Leben ist nach wie vor von der katholischen Denkweise und Traditionen geprägt.
- Okkultismus ist weit verbreitet. (..) Satanismus findet man vorwiegend im Norden. Torino gilt weltweit als eine Hochburg des Satanskult. Eine ihrer Praktiken ist das Gebet, dass alle evangelikalen Missionare des Landes verwiesen werden sollen.
- Die Christen sind in ihrem Zeugnis schwach und untereinander oftmals zerstritten. (..) Neue Gemeinden entstehen eher als Resultat von Abspaltungen als durch gezielte Gemeindegründung. Die meisten Gemeinden sind klein, auf sich selbst bezogen und nehmen den biblischen Missionsbefehl oft kaum wahr und die wenigen Großgemeinden im Süden von Italien lehren das "Wohlstandsevangelium".
- Das Fehlen von reifen, christlichen Leitern in der evangelikalen Gemeinde, sowohl unter den Hauptamtlichen Pastoren als auch unter den Ehrenamtlichen, verhindert die Ausbreitung des Evangeliums.
- Trotz der hohen Rückfallsrate in der Vergangenheit, ist der Bedarf an Missionaren weiterhin sehr hoch. (..) Die ständigen geistlichen Machtkämpfe, denen ein Missionar ausgesetzt ist und der starke Gegenwind dem Evangelium gegenüber, bringen um so mehr die persönlichen Schwachstellen eines Missionaren zum Vorschein. Beten Sie daher inständig für die Missionare, dass sie das rechte Durchhaltevermögen, geistliche Reife, Anpassungsfähigkeit an die Kultur und ein von Gott geschenkter Glaube erhalten. oben

Aktuelle Herausforderungen

1. Starke und ausdauernde, von der Bibel her orientierte Evangelisation
2. Starke Ermutigung der vorhandenen Gemeinden

Italien bleibt ein Missionsland. Bis heute gibt es Gegenden, die vom Evangelium unberührt sind.

Herausforderungen von Außen:
• Wenige Christen an den Universitäten.
• Ethnische Minderheiten nehmen zu.
• Weitere 30.000 italienische Dörfer und Städte ohne evangelikale Gemeinde.

Herausforderungen von Innen:
• Hoher Bedarf an Bibelorientierten Gemeinden, wo Gottes Wort treu gelehrt und ausgelebt wird.
• Entwicklung einer starken italienischen Leiterschaft.
• Achtung und Vertrauen zwischen den bestehenden Denominationen.

Möchten Sie mehr über Mission in Italien erfahren dann klicken Sie bitte auf die folgende Seite: Italian Ministries.


 


     
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